Unternehmen

Blässinger – Eine bewegte Geschichte

2014: Mit dem Kauf der René Baer AG, einem Händler für Antriebstechnik, vergrößert sich die Blässinger Gruppe weiter und ist nun auch in der Schweiz vertreten. Neben der deutschen Geschäftssprache kommt hier nun noch die französische und italienische Sprache hinzu.

2013: Hans-Peter Blässinger scheidet zum 1. Januar aus der Geschäftsführung aus. Sein Sohn Till Blässinger führt das Familienunternehmen in der dritten Generation weiter.

2012: Die Josef Blässinger GmbH + Co. KG beschäftigt ca. 135 Mitarbeiter/Innen. Das Produktportfolio umfasst Wälzlager, Miniaturlager, Dichtungen, Industrieklebstoffe, Schmierstoffe, Antriebstechnik, Lineartechnik, Werkzeuge, Komponenten, Schmiersysteme, Spindeln und Sonderlager sowie ein breites Spektrum an produktnahen Dienstleistungen.

2010: Die Blässinger Engineering Service und Technologie (BEST) führt erfolgreich ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001:2004 ein.

2009: Innerhalb von BEST wird der Bereich Sonderlager und mechanische Baugruppen mit dem Arbeitstitel BWT (Blässinger Wälzlager Technik) gestartet. Die Vertriebsktivitäten mit eigenem Außendienst in Österreich führen zur Gründung der Blässinger GmbH in Liezen und damit zur ersten Auslandsgesellschaft. Inbetriebnahme des neuen Automatischen Kleinteilelagers (AKL).

2008: Aufbau eines Produktmanagements als organisatorische Einheit. Eröffnung der neuen 1.000 Quadratmeter großen Lagerhalle. Erste eigene Konfektionierung von Lineartechnik und Antriebstechnik.

2007: Mit dem Hintergrund einer strategischen Partnerschaft erwirbt BEST eine Minderheitsbeteiligung an der SPL Spindel und Präzisionslager GmbH, Ebersbach bei Döbeln.

2005: Gründung der Tochterfirma Blässinger Engineering Service + Technologie GmbH (BEST), die sich mit Produkten und Dienstleistungen rund um Werkzeugmaschinen beschäftigt.

2004: Die Blässinger Wälzlagertechnik GmbH übernimmt die Wälzlager- und Lineartechnikgeschäfte der Carl Siebert GmbH & Co. KG. Diese wird später in die Josef Blässinger GmbH + Co. KG integriert.

2002: Der 100. Mitarbeiter wird eingestellt. Till Blässinger tritt als Prokurist ins Unternehmen ein.

2001: Die Firma Neuhaus wird akquiriert und mit der Niederlassung Essen verschmolzen. Gleichzeitig zieht die Niederlassung nach Bochum.
Start der Wälzlager-Eigenmarke VBB von Blässinger.

1999: Blässinger übernimmt den SKF-Händler Schaumlöffel in Hamburg, woraus die dortige Niederlassung entsteht.

1997: Eröffnung der Niederlassung in Essen (heute Bochum).

1996: Ein übergreifendes Qualitätsmanagementsystem wird eingeführt.

1990: Als erster Wälzlagerhändler eröffnet Blässinger in Jena eine Niederlassung im Osten Deutschlands.

1986: Eröffnung der Niederlassung in Freiburg.

1980: Der Vater Josef gibt die Geschäftsführung an den Sohn Hans-Peter ab. 50 Mitarbeiter arbeiten mittlerweile für Blässinger. Zum Jubiläum wird eine eigene Schallplatte mit Hits aus fünf Jahrzehnten produziert.

1969: Umzug in die neu gebaute Hauptverwaltung in Ostfildern-Kemnat.

1967: Hans-Peter Blässinger beginnt nach seinem Ingenieurstudium in der väterlichen Firma.

1960: Anfang der 60er Jahre muss auf Zwischenlager ausgewichen werden, da die Räume in der Kernerstraße in Stuttgart aus allen Nähten platzen. Als Lager dient der ehemalige Sendesaal des Süddeutschen Rundfunks.

1950: Das Produktprogramm wird um Miniatur-Kugellager erweitert. Diese geschäftliche Verbindung ist für das Unternehmen von weitreichender Bedeutung.

1949: Eröffnung der ersten Niederlassung in Heilbronn.

1945: Gegen Ende des zweiten Weltkriegs wird das Materiallager nach Schwaigern verlegt. Der Vorsaal einer Methodistenkirche bietet Platz für die kostbaren Vorräte. Als Pfarrer verkleidet kann Josef Blässinger verhindern, dass die Amerikaner sein Lager entdecken und beschlagnahmen.

1930: Josef Blässinger gründet das Unternehmen im Stuttgarter Westen. Die Repräsentanz für das Züricher Unternehmen SRO bildet den Grundstock für das Angebot an Wälzlagern. Fahrrad und Rucksack leisten ihm beim Vertrieb der Produkte gute Dienste. Platzmangel zwingt Josef Blässinger bereits nach einem Jahr zum Umzug in die Hauptstätter Straße.